Württembergischer Schützenverband 1850 e.V.

In diesem Jahr lud Festwirt Peter Brandl am 08.10.2018 zum Schützentreffen ins Fürstenberg-Zelt auf den Cannstatter Wasen ein.
Die Schützen aus den Vereinen genossen die ausgelassene Stimmung. 

Und auch im nächsten Jahr heißt es für die Württembergischen Schützen im Fürstenbergzelt wieder „Die Krüge hoch!“. Die Festwirtsfamilie Brandl freut sich schon heute auf Ihren Besuch.

 

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Tina WilhelmZum 03.09.2018 durfte der WSV eine „neue“ Mitarbeiterin auf der Geschäftsstelle im SpOrt Stuttgart begrüßen. 

Tina Wilhelm ist neue Auszubildende als Kauffrau für Büromanagement. Sie hat zuvor ein Freiwilliges Soziales Jahr in einer Grundschule absolviert, um den praktischen Teil ihrer Fachhochschule zu erlangen.

In ihrer Freizeit spielt Sport eine große Rolle und ist ein guter Ausgleich während der Ausbildung. Neben dem Turnen geht sie regelmäßig Joggen.

Sie freut sich auf die Ausbildung beim Württembergischen Schützenverband!

Frstenbergherz neuSchützentreffen auf dem Cannstatter Wasen

Am 08.10.2018 ist es wieder soweit, das Schützentreffen im Fürstenbergzelt auf dem Cannstatter Volksfest findet statt. Jede anwesende Person erhält ein Maß Fürstenbergbier und ein halbes Hähnchen. Als Unkostenbeitrag ist dieses Jahr ein Betrag von 9,50 € pro Person zu leisten (zzgl. Bedienungsgeld). Alles Weitere, auch zur Anmeldung, finden Sie auf unserer Homepage unter Termine.

SCHÜTZENVEREIN IST GEMEINSCHAFT

Öffentlichkeitsarbeit ist nicht nur Pressearbeit - gelungener Workshop des Deutschen Schützenbundes mit Dr. Karin Baumhöver in Stuttgart

In der Öffentlichkeit hängt den Schützenvereinen oft der Ruf noch nach, dass die aktiven Schützen außerhalb der Gemeinden ein stilles Dasein auf traditionelle und altbackene Art fristen. Der Deutsche Schützenbund begrüßte Teilnehmer von Schützenvereinen und -Verbänden aus Baden-Württemberg und Hessen zum Seminar "Medienarbeit im Verein" ins SpOrt in Stuttgart und zeigte unter der Moderation von Dr. Karin Baumhöver Möglichkeiten auf, wie dieses Image ohne den Verlust der eigenen Wurzeln aufpoliert werden kann. Der Württembergische Schützenverband war ein würdiger Gastgeber für einen umfangreichen aber dennoch kurzweiligen Workshop, der angesichts der engagierten wie auch angeregten Diskussionen und Beiträge der Teilnehmerinnen und Teilnehmer offenbar Eindruck hinterlassen hat.

Daniela Kelm, die in der Geschäftsstelle des Württembergischen Schützenverbands unter anderen die Aufgabenbereiche Marketing, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungen begleitet, hieß im Namen ihres Landesverbands die 16 Workshop-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer willkommen, die von der Nähe der Schweizer Grenze bis hin nach Mittelhessen nahe bei Wiesbaden anreisten. Die Referentin Dr. Karin Baumhöver versah ihre Präsentationen zu den Themen Medienarbeit im Verein, Schreibschule, Social Media und Nachwuchs sowie eigene Präsentationen mit Fallbeispielen und Checklisten für die praktische Anwendung. Insbesondere die neuen Medien und damit verbunden die neu eingeführte Datenschutzverordnung DSGVO lösten eine breite und lebhafte Diskussion aus und unterstreichen, dass die Schützen die Zeichen der Zeit erkannt haben und dran bleiben wollen, um für die Zukunft gerüstet zu sein. In diesem Zusammenhang passte die Verbindung mit der Nachwuchsgewinnung, da gerade die jungen Schützen mit ihrem technischen Know-How einen entscheidenden Beitrag zur Optimierung der Öffentlichkeitsarbeit leisten können. Dr. Karin Baumhöver, die neben dem Bereich des Sports in der Versicherungswirtschaft für den Bereich externe Kommunikation tätig ist, konnte interessante Denkanstöße geben und bezog stets die beteiligten Schützinnen und Schützen ein. So mancher berichtete über eigene Erfahrungen, Homepagegestaltung, Presseberichte, Umgang mit den lokalen Medien und Nachwuchsgewinnung sowie öffentliche Veranstaltungen der Vereine. Die Gruppe arbeitete heraus, dass für den Bereich der Öffentlichkeitsarbeit Faktoren wie eine klare Struktur (mit Presseberichten alleine ist es nicht getan), die Vernetzung mit anderen kommunalen Trägern und Vereinen, ein intensives Vorarbeiten zur Einhaltung der Datenschutzrichtlinien sowie die Betreuer- und Jugendgewinnung und deren Einbindung in die Außendarstellung der Vereine unerlässlich sind. Mit einer "Fahrstuhlrede", in der der Verein gegenüber den Medien oder anderen Interessenten vorgestellt werden sollte, traten einige Teilnehmer vor die Gruppe und zeigten auf, wofür ihre Schützenvereine stehen und was sie erreichen wollen - eine praktische Übung, die sehr gut ankam.

Abschließend richteten die anwesenden Sportfunktionäre ihren Wunsch an die Referentin Dr. Karin Baumhöver, die besprochenen Themen, insbesondere die zukunftsorientierten Aufgaben, in der einen oder anderen Folgeveranstaltung zu vertiefen. Jeder nahm auf seiner Heimreise so manchen Eindruck mit, den sie oder er dem Verein oder dem Verband gerne vermitteln möchte.

Text: Wolfgang Feustel / 13.06.2018

 

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